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Ein Gewitter zum Frühstück

Freitagmorgen, der Tag begann mit einem Paukenschlag: ein Gewitter zum Frühstück. Oder doch ein Frühstück zum Gewitter?

Egal, Hauptsache Fotos…

Falls jemand noch was lesen möchte: auf bonsarius.de gibt es heute einen Textbeitrag – seeeehr wissenschaftlich! – der ebenfalls auf der Catwalk-Ranch spielt: „Barfuß in die Scheiße – Teil 2

Alles für die Katz(en)

Die „gefühlte Katzenquote“ auf der Catwalk-Ranch liegt zurzeit bei 200 % – mindestens! Rein rechnerisch betrachtet, leben hier doppelt so viele Pferde wie Katzen. Was ja auch kein Wunder ist, denn dies ist eine Reitanlage, keine Katzenpension. Theoretisch liegt die Katzenquote also unter 50 %, gefühlt allerdings bei 200 % oder mehr, zumindest bei uns am L-Stall.

Vor allem die drei Katzenkinder, die nun ca. ein halbes Jahr alt sind, sorgen für ein unglaubliches „Wimmelgefühl“. Die drei oder vier oder fünf oder sechs – ja nachdem, wie viele von den Großen sich den Kleinen auf ihren Touren anschließen – sind einfach überall. Sie rennen vor einem herum oder daneben und wenn man sich umdreht, sind sie auch schon wieder da.

Sie betrachten nicht nur die Zweibeiner vor allem als höchstpersönliche Dosenöffner und Kuschelpersonal. Auch alles, was sich sonst noch auf der Reitanlage befindet oder ereignet – das ist alles nur zur ihrer persönlichen Belustigung und Unterhaltung…

Verfahrene Kiste

Was so passieren kann, wenn man(n) seinem Navigationssystem blind vertraut, konnten wir diese Woche besichtigen: ein verirrter, festgefahrener LKW auf dem Reitweg, fast auf der Weide.

Der Fahrer hatte seinem Navi vertraut, das ihn zum Abbiegen auf die schmale (Noch-)Straße aufforderte. Anfangs ist das Ding ja noch asphaltiert, aber dann löst es sich in einen unbefestigten Feldweg auf, der auch noch etwas aufgeweicht war.

Zurück konnte/wollte der Lastwagenfahrer da jedoch nicht mehr, also hoffte er das Beste und fuhr den matschigen Feldweg entlang. Nur wenige Meter vor Ende des Weges – und den rettenden Asphalt bereits wieder in Sichtweite – blieb die Kiste liegen und ließ sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien.

20141113_VerfahreneKiste1

Der Fahrer versuchte es noch mit Plastikstücken und Ästen unter den Rädern, was aber nichts half, sondern nur eine Menge Müll hinterließ. Bei der Suche nach geeigneten Hilfsmitteln und den nachfolgenden Befreiungsversuchen nahm dann auch noch die Mechanik der Laderückwand Schaden, die sich daraufhin nicht mehr schließen ließ. Und so lag die Kiste dann herum und Fahrer und Fahrzeug mussten auf Hilfe warten…

20141113_VerfahreneKiste2

Beim Herausziehen mit Hilfe eines anderen LKW’s wurde dann auch noch der Weidezaun einmal kräftig ausgehoben. Aber natürlich war das NIEMAND, keiner ist schuld. Vielleicht haben sie es auch wirklich nicht bemerkt, denn es könnte ja auch mit der herausstehenden Heckklappe passiert  sein.

Zum Glück hielt der Zaun stand,  aber er muss natürlich wieder befestigt werden. Wer das bezahlt, ist zurzeit noch ungeklärt. Der Anrufbeantworter der Spedition wird es vermutlich nicht tun.

Das bedeutet: Fortsetzung folgt…

20141116_VerfahreneKiste

Beim grünen Pfeil war der LKW falsch abgebogen, beim blauen Pfeil blieb er liegen. Gleich neben dem Ententeich 😉

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